• Hilfe bei eingewachsenen Haaren

    Ein eingewachsenes Haar hat sicherlich fast jeder schon einmal gehabt. Manche Menschen sind wesentlich anfälliger dafür und manche bekommen nur selten eingewachsene Haare. Eingewachsene Haare entstehen oftmals, durch einer vorher durchgeführten Haarentfernung. Die Haare wachsen dann oftmals in falscher Richtung nach und können nicht durch die Haut stoßen. Das kann schell sehr schmerzhaft werden und sogar Entzündungen hervorrufen. Daher sollte man bei eingewachsenen Haaren schnell etwas unternehmen.


    Eingewachsene Haare können ziemlich schnell schmerzhaft werden. Jeder der seine Haarentfernung durch Waxing, Epilieren oder auch Rasieren vornimmt, kennt in der Regel auch eingewachsene Haare. Denn irgendwann wachsen die Haare nach einer Entfernung auch wieder nach. Allerdings wachsen dann auch einige Haare in falscher Richtung nach. So bleiben die Haare unter der Haut und es kommt anschließend zu kleinen Pusteln. Diese Pusteln verwandeln sich in der Regel sehr schnell zu Eiterbläschen, welche sich häufig anschließend auch entzünden. Das kann sehr schmerzhaft und lästig werden. Artet das Bläschen völlig aus und die Entzündung ist sehr stark, kann auch schnell das umliegende Gewebe betroffen werden und es somit ebenfalls zu einem schmerzhaften Abszess kommen. Dann müssen diese Abszesse oftmals auch durch operative Eingriffe entfernt werden. In einigen Fällen sind die Ursachen von eingewachsenen Haarwurzeln auch, das überschüssiges Keratin, die Haarwurzeln blockiert. Wer ein eingewachsenes Haar bemerkt hat, sollte umgehend etwas dagegen tun.


    Schon vorab bei der Haarentfernung, sollte man darauf achten, die Haare in der richtigen Richtung zu zupfen und die Haut vorher von Fettrückständen befreien. Nach dem Epilieren sollte man eine nichtfettende, sondern desinfizierende Lotion auftragen. Auch beim Rasieren sollte man einen antibakteriellen Rasierschaum verwenden. Besonders wichtig ist die Hygiene bei der Haarentfernung, was übrigens auch bei allen anderen Methoden gilt. Bei bereits eingewachsenen Haaren, sollte diese Stellen mit einem speziellen Luffa-Schwamm weggekratzt werden oder auch ein Peeling durchgeführt werden. Mit einer sterilen Pinzette kann man ebenfalls das eingewachsene Haar freikratzen. Dabei ist ebenfalls darauf zu achten, dass alle verwendeten Utensilien steril sind. Bei eingewachsenen Haaren, die bereits Entzündungen hervorgerufen haben, sollte man lieber einen Hautarzt um Rat fragen. Denn wenn verwendete Utensilien nicht vollkommen steril sind, können die Entzündungen gegebenenfalls noch schlimmer werden und letztendlich kann es von eine anfangs einzelnen eingewachsenen Haar, zu einem ernsten Gesundheitsrisiko kommen, sowie eventuell eine an dieser Stelle, eine unschöne verbleibende Narbe. Denn einige Menschen neigen zu Abszessen und Furunkel, was wieder auch eine Blutvergiftung auslösen kann. Ohne medizinischen Eingriff und einer Therapie mit Antibiotika, lassen sich diese schmerzhaften Folgen von einem anfangs harmlosen eingewachsenen Haar, nicht mehr beseitigen.


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    Kommentare
    1. Avatar von Bertha
      Bertha -
      Ich leide sehr unter eingewachsene Haare. Nach jede Rasur bekomme ich vviele Rasiepickeln die sehr stark jucken...ich habe einige Cremes ausprobiert aber keine scheint wircklich zu helfen...daher will ich jetzt die IPL technick ausprobieren - hat jemand erfahrung damit?
      lg
      Bertha
    1. Avatar von marta67253
      marta67253 -
      Mittel gegen eingewachsene Haare - goo.gl/5BlClk